Seit 1905

Familienunternehmen
mit Geschichte

1905

Am 24.08.1905 kaufte das Ehepaar Karl Ludwig und Agatha Huck aus Weitenung bei Bühl von Heinrich Findel das Haus mit Gärtnerei in Hugstetten, Unterbemmenstein. Das Ehepaar bewirtschaftete mit ihren 2 Töchtern und Sohn Karl-Ludwig Huck die Gärtnerei. Das angebaute Gemüse, hauptsächlich aus dem Freiland sowie einem kleinen Anzuchtshaus und Frühbeeten, wurde auf dem Großmarkt in Freiburg verkauft.

1959

Im Jahre 1959 übernahm der Sohn Karl-Ludwig mit seiner Ehefrau Wilhelmina den Gartenbaubetrieb, den er 1965 durch den Bau von zwei weiteren Gewächshäusern erweiterte. Nach dem Krieg wurden nun auch Topfpflanzen und Schnittblumen kultiviert, die in einem kleinen Raum verkauft wurden. Der Sohn des Ehepaares, Karl-Ludwig erlernte ebenfalls den Beruf des Gärtners in einer Freiburger Gärtnerei & ging nach seiner Lehre in den elterlichen Betrieb zurück. Tochter Brigitte arbeitete ebenfalls bis zur ihrer Heirat mit.

1971

Im Jahre 1971 kaufte Sohn Karl-Ludwig das sich neben der Gärtnerei befindliche Grundstück und baute darauf ein Wohnhaus mit Blumengeschäft und Binderaum. Nach der Eheschließung mit Maria-Theresia, die dann den Beruf der Floristin erlernte, eröffneten sie im Jahre 1972 das Blumengeschäft. In der Nacht zum 23. Dezember 1972 brannte das elterliche Haus und wurde so stark beschädigt, dass es abgerissen werden musste. Im darauffolgenden Jahr wurde es wieder neu aufgebaut.

1977

1977 übernahmen Karl-Ludwig und Maria-Theresia den Geschäftsbetrieb und erweiterten ihn um weitere Gewächshäuser. Darin werden u.a. Gurken und Tomaten ohne chemische Schädlingsbekämpfung, unter Einsatz von Nützlingen, gesundheitsbewusst kultiviert. Die Produktpalette beinhaltet Zier-, Beet-, Balkonpflanzen, Schnittblumen und Gemüsejungpflanzen für den Hobbygärtner.

1988

Im Jahre 1988 eröffneten sie eine Filiale in Eichstetten im Altweg, welche 1993 in die eigenen Räume in die Eisengasse verlegt wurde. Grund dafür war, eine weitere Absatzmöglichkeit für die angebauten Blumen und Pflanzen direkt an den Endverbraucher zu schaffen.

1999

Seit dem plötzlichen Tod des Inhabers im Jahre 1999 führen seine Frau und Sohn Sebastian, der der Tradition folgend auch eine Gärtnerlehre absolviert hatte, den Betrieb bis heute erfolgreich weiter. Der jüngere Sohn Gregor besucht noch die Schule.

2003

Am 08. Mai 2003 erlitt die Firma einen weiteren schweren Schicksalsschlag. Die Glasdächer der Gewächshäuser und die sich darunter befindlichen Pflanzen, die bereits zum Verkauf für Balkone und Gärten bereit standen, wurden durch Hagel bis zu zwei Drittel verwüstet. Mit viel Energie und Kundentreue war es möglich, den Schaden in kürzester Zeit wieder zu beheben.

2004

Im Februar 2004 wurden die alten Frühbeetkästen entfernt und durch ein modernes Gewächshaus ersetzt. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass das Kultivieren der Pflanzen auf Tischen erfolgt, was eine erhebliche Arbeitserleichterung mit sich bringt. Zusammen mit dem neuen Gewächshaus ergibt sich eine Produktionsfläche unter Glas von ca. 3500qm.

Sohn Sebastian, der seit dem Tode seines Vaters durch sein großes Können und seinen Einsatz für den erfolgreichen Fortbestand der Firma mitverantwortlich ist, wird den Betrieb, wenn seine Mutter sich altersbedingt zurückzieht, übernehmen.

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